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Mönchspfeffer – und die Abstinenz der Mönche

Mönchspfeffer wird schon seit dem Altertum sehr geschätzt. In Athen war die Pflanze ein wichtiger Bestandteil des achttägigen Fruchtbarkeitsfestes „Tesmophorien“, zu Ehren der Göttin Demeter. Die Frauen schmückten sich dabei mit den Blüten und legten die Blätter auf ihr Bett, um die Keuschheit zu symbolisieren. Ein weiterer veralteter Name ist „Liebfrauenbettstroh“, diese Bezeichnung beruht darauf, dass junge Mädchen im Mittelalter ihr Bett mit dem Kraut auslegten, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren. Ob das wirklich so funktioniert hat?

 


 

 

DIE NATUR DES MÖNCHSPFEFFERS
Der Mönchspfeffer zählt zu den Lippenblütengewächsen und war ursprünglich im Mittelmeergebiet, Südwestasien und der Krim beheimatet. Heute kommt er beispielsweise in Italien und Spanien wild vor. Als Strauch wächst er bis zu sechs Meter hoch, bevorzugt in Küstennähe, auf dichten Waldböden und an Bachläufen. Die spitzen, fingerförmigen Blätter sind zwischen fünf und zehn Zentimetern lang und zweifarbig. Die Oberseite ist dunkelgrün, während die Unterseite weiß und filzig ist. Sie verströmen einen sehr intensiven Geruch. In der Blütezeit zwischen Juli und September trägt der Mönchspfeffer kleine zartblaue bis hellviolette oder auch weiße Blüten, aus denen pfefferkorngroße rot-schwarze Früchte wachsen. Diese enthalten 0,15 – 1,8 % ätherische Öle. In jeder Frucht stecken vier kleine Samen, die sogenannten Mönchspfefferkörner.

 


 

WIE WIRKT MÖNCHSPFEFFER?
Die getrockneten Früchte beeinflussen den weiblichen Zyklus. Ähnlich wie der körpereigene Botenstoff Dopamin kann die Ausschüttung des Hormons Prolaktin gesenkt werden, wodurch ein hormonelles Gleichgewicht entsteht. Auch Magen-Darm-Probleme und Verdauungsbeschwerden werden reguliert und Kopfschmerzen oder Migräne treten seltener auf.

 


 

MÖNCHSPFEFFER UND DIE WIRKUNG AUF FRAUEN
Besonders hormonelle Beschwerden werden durch die Einnahme von Mönchspfeffer gemildert. Menstruationsstörungen und das prämenstruelle Syndrom (PMS) werden gelindert. Auch bei unregelmäßiger und schmerzhafter Regelblutung kann die Pflanze helfen. Die enthaltenen Wirkstoffe sind entspannend, entkrampfend und entwässernd. Ist das vorstellbar? Den ganzen Monat problemfrei, gut drauf und glücklich – da glaubt ja dann jeder, wir führen etwas im Schilde 😉

Auch bei Kinderwunsch kann Mönchspfeffer helfen, da der Zyklus reguliert und der Hormonhaushalt ausgeglichen wird.
Durch die hormonregulierende Wirkung können auch Beschwerden während der Wechseljahre gemildert werden.

 


 

WIE WIRD MÖNCHSPFEFFER ANGEWENDET?
In pflanzlichen Arzneimitteln wird aus den Früchten des Mönchspfeffers ein Extrakt verwendet, welches verschiedene Wirkstoffe aus sekundären Pflanzenstoffen aufweist. Meist wird Mönchspfeffer in Form von Tabletten oder Tropfen eingenommen. Da es sich um ein pflanzliches Mittel handelt, entfaltet sich die volle Wirkung erst nach zirka drei Monaten, daher sollte die Einnahme über mehrere Zyklen hinweg erfolgen.

 


 

 

WAS HAT MÖNCHSPFEFFER MIT MÖNCHEN ZU TUN?
Der Name kommt nicht von irgendwo – im Mittelalter wurde die Heilpflanze in Klöstern angebaut, um den Mönchen und Nonnen zu helfen, ihr Keuschheitsgelübde einzuhalten. Daher wird er auch Keuschlamm genannt. Um dabei zu helfen, sexuell abstinent zu bleiben, wurden auch Amulette mit den Pflanzen getragen.
Zudem wurden die Früchte des Strauchs als Ersatz für Pfeffer in der Küche verwendet.

 


 

NEBENWIRKUNGEN VON MÖNCHSPFEFFER
In sehr seltenen Fällen kann es zu Beginn der Behandlung zu Verdauungsstörungen oder Juckreiz kommen. Vorwiegend ist Mönchspfeffer aber sehr gut verträglich.

 


 

MÖNCHSPFEFFER BEI FEMBIEN
Abgestimmt mit den besten Inhaltsstoffen wird bei den Nahrungsergänzungsmitteln von Fembien darauf geachtet, Mönchspfeffer perfekt einzusetzen. Darum ist diese Superpflanze im Produkt PMS ein wesentlicher Bestandteil. In Kombination mit essenziellen Wirkstoffen wird so dafür gesorgt, dass dein Körper ausgeglichen und gestärkt wird.

Informiere dich hier genauer über Fembien PMS.

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