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Ab ins Land der Träume

Hast du eine gute Schlafroutine, oder hast du Probleme beim Ein- oder Durchschlafen?
Guter Schlaf ist extrem wichtig für die Gesundheit, deshalb solltest du besonders darauf achten, dich in der Nacht erholen zu können.

Aber weißt du eigentlich, warum Schlaf für uns so wichtig ist? Und noch wichtiger: wie du gut schläfst und entspannt aufwachst?

 

Fakten über den Schlaf

Hast du gewusst, dass wir ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen verbringen? Ganz schön viel! Schlaf ist essenziell für die Gesundheit, da dabei viele wichtige Körperfunktionen aktiv werden. Das Immunsystem wird angekurbelt, Giftstoffe werden ausgeschieden, Muskeln regenerieren sich und Wunden heilen. Ebenso hat gesunder Schlaf eine positive Wirkung auf die Psyche, da die Erlebnisse des Tages verarbeitet werden und sich das Gedächtnis erweitert.
Daher kann Schlafentzug auf Dauer krank machen. Schon nach einer Nacht ohne Schlaf, oder bei schlechtem Schlaf, sind wir unkonzentriert, leichter reizbar und weniger leistungsfähig.

 

Je nach Alter ist die Schlafdauer unterschiedlich: Neugeborene schlafen bis zu 17 Stunden pro Tag, Jugendliche benötigen acht bis zehn Stunden und Erwachsene nur noch sieben bis neun. Frischgebackene Eltern verlieren in den ersten beiden Lebensjahren des Babies ganze 6 Monate Schlaf!

 

Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen schlafen am liebsten auf der Seite. Nur etwas mehr als ein Drittel schläft in Rückenlage, obwohl diese Position laut Forschern am gesündesten ist. Und Frauen schlafen besser alleine, während Männer besser schlafen, wenn ihre bessere Hälfte neben ihnen liegt 😉

 

Die meisten Menschen träumen in Farbe, zirka 12% träumen aber auch in schwarz-weiß. Außerdem: man träumt nur von Menschen, die man schon einmal gesehen hat. Dazu zählen auch Personen, die man vielleicht nicht wahrgenommen hat, beispielsweise wenn man sie im Bus oder auf der Straße trifft.

 

 

Verschiedene Schlafphasen sorgen für Erholung

Unabhängig von der Schlafdauer ist der Schlafzyklus bei allen Menschen gleich. Es gibt vier Schlafphasen, die verschiedene Funktionen haben:

Einschlafphase: Knapp 10% der Nacht macht die Einschlafphase aus, sie dauert zwischen fünf und 30 Minuten und man nimmt den Vorgang nicht bewusst wahr.

Leichtschlafphase: Nach dem Einschlafen folgt leichter Schlaf, dabei sind die Augen ruhig und die Lider geschlossen. Sie macht knapp die Hälfte der nächtlichen Schlafdauer aus. Störungen wie Geräusche oder Licht können den Übergang in tiefere Schlafphasen erschweren.

Tiefschlafphase: Hierbei ist der Körper im Energiesparmodus, bei dem die Muskeln entspannen, der Blutdruck sinkt und Atmung und Herzschlag langsamer sind. Der Tiefschlaf ist für die Regeneration am wichtigsten. Zirka ein Fünftel der Schlafdauer findet in dieser Phase statt.

Traumphase: Hier ist der Name Programm – in dieser Phase wird am intensivsten und längsten geträumt. Dabei werden die Ereignisse des Tages verarbeitet. Sie wird auch REM-Phase genannt (REM = Rapid-Eye-Movement), weil sich die Augen dabei schnell hin- und her bewegen. Sie macht auch ein Fünftel der Schlafdauer aus.

Während des Schlafes wird immer wieder zwischen Leichtschlafphase, Tiefschlafphase und Traumphase gewechselt. Diese Abfolge wird auch Schlafzyklus genannt.

 

 

Wie kann ich meine Schlafqualität erhöhen?

Es gibt verschiedene Aspekte, die man beachten kann, um besser zu schlafen. Wir haben ein paar der wichtigsten Dinge zusammengefasst:

 

Weniger hiervon:

Ebenso hilfreich ist eine Abendroutine. Iss nicht zu spät und keine großen Mahlzeiten, denn die Verdauung benötigt Energie und stört dadurch die Einschlafphase. Trink auch nicht mehr allzu viel, sonst musst du nachts nochmal aufstehen. Ebenso solltest du bis eine Stunde vor dem Schlafengehen weder Fernsehen, noch den Computer oder das Handy benutzen, da das blaue Licht das Einschlafen erschwert.

 

Mehr davon:

Ein heißes Bad, ein kleiner Spaziergang, Yoga/Meditation, Hautpflege oder ein Buch – lege dir eine Abendroutine fest, um deinen Körper auf die Nachtruhe vorzubereiten. Du kannst auch Musik hören oder (mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen) eine Tasse Tee trinken.
Wenn dein Körper sich daran gewöhnt, wirst du bald schneller einschlafen und erholter aufwachen.

 

Bequem und kuschelig

Die richtige Ausstattung ist sehr wichtig. Bei der Matratze solltest du auf ein rückenfreundliches Modell achten. Dieses gibt nur dort nach, wo der Körper aufliegt, und sorgt so für eine gesunde Haltung der Wirbelsäule. Ist die Matratze zu hart oder zu weich kann das zu Verspannungen führen.

Auch die richtige Bettwäsche kann einen Unterschied machen. Naturmaterialien wie Baumwolle, Modal oder Seide sorgen für eine angenehme Nacht. Hingegen Stoffe wie Polyester und Mikrofaser fördern das Schwitzen, wodurch die Schlafqualität sinkt.

 

 

Die richtigen Raumverhältnisse

Achte darauf, dass es im Schlafzimmer nicht zu warm ist. Ideal sind 16°C bis 18°C und eine Luftfeuchtigkeit von zirka 50%. Lüfte vor dem Schlafengehen ausgiebig und verwende Vorhänge oder Jalousien, um den Raum abzudunkeln. Licht signalisiert dem Körper, dass Tag und somit Zeit zum Wachsein ist. Versuche auch möglichst wenige elektronische Geräte im Schlafzimmer aufzubewahren – sprich: kein Fernseher! Schalte dein Handy am besten in den Nachtmodus.

 

 

Mit diesen Tipps ist bald Schluss mit Schäfchen zählen!
Wir wünschen eine gute Nacht und süße Träume 🙂

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