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Detox – starte frisch durch!

Der Begriff „Detox“ kommt aus dem Englischen und bedeutet Entgiftung, also den Körper von schädlichen Einflüssen zu reinigen. Schon nach ein paar Tagen ist eine Verbesserung zu merken, wobei die ersten Tage eine große Umstellung sind und daher Disziplin erfordern. Normalerweise dauert die Umgewöhnung drei Tage, und danach fühlst du dich viel energiegeladener als vor dem Detox.

Vor einigen Jahren wurde unter Detox meist eine Ernährungskur verstanden, heute gibt es aber schon viele verschiedene Arten, um sich etwas Gutes zu tun.

 

 

1 Du bist, was du isst – Detox in der Ernährung

Durch ungesundes Essen können sich Giftstoffe im Körper sammeln, die besonders von Leber, Nieren und Darm verarbeitet werden. Werden diese Organe aber überfordert, oder funktionieren aufgrund verschiedener Krankheiten nicht richtig, äußert sich das oft durch unreine Haut, Müdigkeit oder auch ein schwaches Immunsystem.

In diesem Fall ist eine angepasste Ernährung für ein paar Tage eine gute Hilfe. Dabei gibt es unterschiedliche Formen:

 

Basenfasten

Für Detox-Anfänger ist das Basenfasten ein guter Start. Dabei soll der Säure-Basen-Haushalt gestärkt werden, indem säurebildende Lebensmittel weggelassen werden. Verzichtet wird auf Fleisch, Käse, Weißmehl, Süßigkeiten und Alkohol. Dafür solltest du viel Obst und Gemüse essen und pro Tag mindestens zwei Liter stilles Wasser oder Tee trinken.

Am besten beginnst du schon ein paar Tage vorher schrittweise bestimmte Lebensmittel aus deiner Ernährung zu streichen, dann ist die Umstellung einfacher. Schon nach einer Woche wirst du dich aktiver fühlen!

 

 

36-Stunden-Fasten

Auch bekannt als alternierendes Fasten wechselt man dabei zwischen einem Fasten- und einem Esstag. Dabei isst du 36 Stunden lang nichts, dafür trinkst du stilles Wasser und ungesüßte Tees. Am einfachsten ist es, um 18 Uhr zu beginnen, den folgenden nächsten Tag nur zu trinken und dann ab 6 Uhr des dritten Tages wieder zu essen. Du darfst dann innerhalb von 12 Stunden alles essen was du möchtest, ohne Einschränkungen.

Der ständige Wechsel sollte nicht auf Dauer durchgezogen werden, da es für den Körper sehr anstrengen werden kann. Wirksam ist das 36-Stunden-Fasten einmal pro Woche oder auch zweimal pro Monat. Dadurch wird der Magen-Darm-Trakt entlastet, du verlierst Gewicht und auch Bauchfett. Zudem verbessern sich die Cholesterinwerte und der Blutdruck.

 

Saftkuren

Bei Saftkuren verzichtest du einen, drei oder mehr Tage völlig auf feste Nahrung. Viele Anbieter verlangen mehr als 100 € für eine dreitägige Saftkur, dabei kannst du die Getränke ganz einfach selbst herstellen. Mixe Säfte auf Gemüsebasis und trinke sie abwechselnd mit Gemüsebrühe.

Maximal drei Tage ist die beste Dauer für eine Saftkur, da in diesem Zeitraum Giftstoffe ausgespült werden. Danach beginnt der Körper, Energie aus Muskeln zu holen und dir fehlt die Zufuhr von gesunden Fetten, die für den Hormonhaushalt wichtig sind.

 

 

2 Handy weg! Medien-Detox

In unserer heutigen Welt geht fast nichts ohne Smartphone – vom Wecker am Morgen über WhatsApp, andere Apps und Spiele ist das Handy immer präsent. Man wird dadurch nicht nur ständig abgelenkt, sondern befindet sich im ständigen Stress. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram reagiert man meist sofort auf Kommentare.

Dabei ist das gar nicht gesund. Versuche, ein paar Stunden am Tag dein Smartphone ganz wegzulegen. Such dir Situationen, in denen du das Handy mit anderen Dingen ersetzen kannst. Beim Frühstück schon die E-Mails checken? Lieber die Zeitung lesen, oder sich mit deinem Partner unterhalten. Abends im Bett noch den Instagram-Feed durchscrollen? Du schläfst garantiert besser, wenn du stattdessen ein paar Seiten in einem guten Buch liest.

Wir sagen nicht, dass du ganz auf dein Handy verzichten sollst, aber man nimmt viel mehr in seiner Umgebung wahr, wenn man auch manchmal vom Bildschirm wegsieht 😉

 

 

 

3 Ruhe und Gelassenheit – Stress-Detox

Nimm dir einfach mal eine Auszeit vom Stress! Oft stressen wir uns (unbewusst) selbst, obwohl das gar nicht notwendig ist. Du willst in der Arbeit kurz vor Feierabend noch schnell ein Projekt abschließen, obwohl du es für den nächsten Tag gar nicht brauchst? Dann heb es dir für morgen früh auf.

Jemand kündigt sich spontan für einen Besuch an, und du rast zum Bäcker, um etwas anbieten zu können? Ist doch gar nicht notwendig, du kannst auch einfach etwas zu trinken auf den Tisch stellen.

Es muss nicht immer alles perfekt und drei Tage im Voraus fertig sein. Geh gelassen an die Dinge heran, und es wird trotzdem alles funktionieren.

 

 

Du willst mehr Tipps, wie du gar nicht erst gestresst wirst, und wie du dich „entstressen“ kannst? Hier erfährst du mehr!

Egal, welche Art von Detox, oder welches Ziel du hast. Achte besonders darauf, dass es DIR gutgeht.

 

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